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Geldanlage bei Banken

Geldanlage

Geldanlage bei Banken

Geldinstitute in Deutschland [photocase.com]

Auf den folgenden Seiten können Sie erfahren, welche Angebote jede der vorgestellten Banken hat. Sie finden zunächst allgemeine Infos zu jeder Bank, inklusive einer kleinen Übersicht und ihrem ethischen Konzept. Weiterhin werden Sie im Bankenvergleich informiert über Anlagemöglichkeiten und können sehen, wer aus der KHG-Karlsruhe sich für die Bank entschieden hat. Im Prinzip unterscheiden sich die Banken nicht von anderen Geldinstituten in Deutschland. Doch auf ein paar Punkte sei hingewiesen:

Leistungsspektrum

Die meisten der vorgestellten Banken sind Direktbanken. Das heißt, ein Filialnetz ist in der Regel nicht vorhanden (die GLS-Gemeinschaftsbank verfügt immerhin über sieben Filialen bundesweit). Die Kommunikation mit der Bank erfolgt am einfachsten per link online- bzw. home-banking, aber auch per Telephon, Fax und der Post. Zumindest online-banking bieten alle der vorgestellten Banken an. Einige Banken sind als «Vollbanken» anzusehen, sie bieten das komplette Bankenspektrum an. Andere klammern einige Geschäftsbereiche aus: die Bank für Orden und Mission bietet beispielsweise keine Fonds an, bei der Umweltbank gibt es kein Girokonto.

Geldauszahlung

Geldautomat

Geldautomat

Auszahlung an Automaten [pixelquelle.de]

Alle der vorgestellten Banken mit Girokonto haben sich für die Geldauszahlung an ein System von Geldautomaten angeschlossen. Wer bei der Ethikbank, der GLS Gemeinschaftsbank oder der Bank für Orden und Mission sein Konto führt, kann sich sein Geld an (fast) allen V+R Banken auszahlen lassen. Diese verfügen bundesweit über ca. 17.000 Geldautomaten – zum Vergleich: die link cash group der u.a. Commerzbank, Deutschen Bank und Dresdner Bank angeschlossen sind, verfügt nur über gut 7.000 Automaten. Im Internet können Sie auch überprüfen, wo link in Ihrer Nähe ein Geldautomat steht. Bei einigen V+R Banken ist es auch möglich, sich einen Kontoauszug auszudrucken.

Sicherheit

Doch wie steht es mit der Sicherheit? Alle der hier vorgestellten Banken sind Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds, einem Sicherungssystem zum Schutz der Kundengelder im Falle einer Insolvenz. Grundsätzlich muß zwischen zwei Arten von Sicherungsfonds unterschieden werden: Die gesetzliche Einlagensicherung bietet für Einlagen bis 20.000 Euro Schutz und gilt für nur 90% der betroffenen Summe (z.B. Umweltbank). Darüber hinaus schüzt z.B. die Entschädigungs­einrichtung des Bundesverband deutscher Banken (link BdB) das Guthaben jedes Kunden mit bis zu 30% des haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank (z.B. Steyler Bank). Die Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (link BVR) hingegen haftet im vollen Umfang (z.B. Ethikbank, GLS Gemeinschaftsbank, Bank für Orden und Mission. Was genau ein link Einlagensicherungsfonds ist, wird bei link Wikipedia verständlich erklärt.

Für Kirchenmitarbeiter

Es gibt noch zwei weitere kirchliche Banken, die vom Konzept der normalen Bank anweichen. Allerdings gilt deren Angebot nur für Mitarbeiter bei der Kirche und kirchliche oder soziale Einrichtungen, daher hier nur der Hinweis auf die Homepage:

Pax-Bank: link www.paxbank.de
Liga Bank: link www.ligabank.de

Wichtiger Hinweis

Für eine Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben auf dieser Website kann keine Garantie übernommen werden. Vielmehr ist damit zu rechnen, daß sich beispielsweise bei den Anlagekonditionen seit der letzten Aktualisierung der Website Änderungen ergeben haben. Daher ist es unverzichtbar, bei den einzelnen Banken und Unternehmen einen Vergleich mit den aktuellen Konditionen anzustellen. Siehe auch: wichtige Hinweise.

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